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Mallorca

Ich bin natürlich nicht ganz unvoreingenommen auf die Insel gefahren, denn es gibt auch in meinem Leben einen Fernseher, der mir immer wieder die neuesten frohen Botschaften von Jürgen Drews und Gefährten frisch in mein Wohnzimmer liefert. Ebenso die Nachrichten über das so genannte 17te Bundesland, wo die Partyhungrigen unserer Nation im Charterservice von Condor oder Air Berlin in Hundertschaften zum Ballermann und somit in ein mehrtägiges Koma geflogen werden. Eine andere Geschichte, die man immer wieder zu Ohren bekommt, ist, dass seit Jan „irgend wann schaff ich es wieder zu gewinnen“ Ullrich und Rudolf „jetzt noch mal ganz langsam“ Scharping die Insel für ihre Radtouren entdeckt haben, sie von Radfahrern- und innen nur so überlaufen sein soll. Also was liegt näher als ein Selbstversuch, ein Trip nach MALLE ohne Ballermann und das auf den zwei „motorisierten“ Rädern, die für uns die Welt bedeuten.

Kaum ist das beschlossen, stellt sich auch schon die nächste Frage: Anreise auf den eigenen zwei Rädern oder vor Ort was mieten? Mit dem eigenen Bike muss man bis Barcelona, dann noch mal für 8 Stunden auf die Fähre. Und das bei nur einer Woche Urlaub? NEE wirklich nicht!! Im Internet tummeln sich da einige Anbieter bei denen man sich nach Mopeds umsehen kann. Auch direkt auf der Insel bekommt der Biker jeden Herzenswunsch erfüllt, von einer kleinen Vespa über die 250er Crosser, ob XT660, bis hin zu den Eisenhaufen aus Milwaukee, es gibt einfach alles. Da wir zu zweit unterwegs sind, haben wir uns für eine 1200 GS entschieden. Mit diesem Bike hatten wir im Soziabetrieb auf Madeira schon gute Erfahrungen gemacht. Als Unterkunft haben wir uns eine Ferienwohnung auf einer Finca mit ausreichend Abstand zu El Balneriano ausgesucht. Nachdem das alles geklärt war, noch einen Flug gebucht und ab in den Süden, dahin wo es ihn noch gibt, den Frühling.

Airport Frankfurt: Donnerstagabend 19:00 Uhr noch 30 Minuten bis zum Abflug. Alle meine Klischees werden hier in der Wartezone erfüllt: rechts außen die Horde „Party“sanen schon mit dem ein oder anderen Bier auf Feiertemperatur vorgeglüht, mir direkt gegenüber die kleine Gruppe von allein erziehenden Müttern, die mal wieder so richtig einen draufmachen wollen. Der alte Herr im Rollstuhl der unterwegs ist mit seiner etwas zu stark gelifteten und deutlich zu bunt angemalten Krankenschwester. Zum krönenden Abschluss, ein kurzer Tusch, dann kommt sie um die Ecke, die Hardrockcafekappe auf dem Kopf von Drafi Deutscher. In diesem Moment spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken der netten Stewardess am Check-in-Schalter 16 mitzuteilen, dass mich wichtige berufliche Dinge leider daran hindern würden, an diesem sicherlich einmaligen Flugerlebnis teilzunehmen. Aber gekniffen wird jetzt nicht, was muss das muss.

Unsere Ankunft auf der Ferieninsel nach einem nicht nur luftfahrttechnisch erstaunlich ruhigen Flug, ist bei einer Ortszeit von 21:30 relativ spät. Zumal wir ja mit einem Mietfahrzeug zu unserer Unterkunft weiter müssen. Doch hier auf Mallorca, ist mittlerweile alles mit deutscher Gründlichkeit geplant. Gepaart mit der zum Glück immer noch vorhandenen spanischen Gelassenheit kommen wir nicht nur rasch zu unserem Gepäck, sondern ebenso schnell zu unserem Mietwagen. Auch ist unsere nächtliche Ankunft auf der Finca kein ernsthaftes Problem. Unsere Schweizer Gastgeber sowie deren „spanischer“ Deutscher Schäferhund freuen sich auch zu später Stunde über unser Eintreffen. Daher kann dieser Abend mit der Überprüfung der heimischen Rotweine ausklingen. Also auch „wir“ endlich angekommen im Mallorcakoma? Nein, denn für den nächsten Tag ist die Übergabe der BMW geplant und eine erste kleine Erkundungstour entlang der Südküste. Demzufolge Alkoholkonsum nur in vertretbaren Mengen.

Der erste Tag auf der Insel beginnt mit einer klassischen Fehlplanung, aufstehen ohne Kaffee und Frühstückseier. Was bleibt einem anderes übrig als sich auf in den nächsten Supermercado zu machen cafe, ein paar barras, etwas jamon, queso und aceitunas einzukaufen. (Kaffee, Brot, Schinken, Käse und Oliven). Dann schnell das Frühstück nachgeholt und ab über die halbe Insel dem Bike entgegen. Bei dieser Anfahrt bestätigt sich das erste der Mallorcagerüchte: diese Insel ist definitiv von Radfahrern aller Nationen verseucht. Während die Profiteams nach hinten durch Begleitfahrzeuge abgesichert werden, radeln die Möchtegern Armstrongs wie die Gestörten in 2er und 3er Reihen, auf den häufig doch sehr unübersichtlichen Landstrassen umeinander. Doch davon später noch mehr. Beim Verleih angekommen erliegen wir fast dem unwiderstehlichen Charme des Inhabers, eine seiner geführten Touren mitzufahren. Wie gesagt nur fast, denn Ziel ist es ja für uns, allein herauszufinden, ob die Gerüchte, die sich um die Insel ranken stimmen oder nicht. Und zu den selbst geschaffenen Regeln gehört halt die Erkundung ohne fremdes Dazutun. Unsere 1200er entpuppt sich als eine der ersten ihrer Gattung und hatte schon über 60000 Inselkilometer in den Händen der verschiedensten Fahrer hinter sich gebracht. Sie war allerdings optisch und mechanisch in einem guten Pflegezustand. Abgesehen davon macht uns der nette Herr vom Verleih die Offerte, am nächsten Tag auf ein 2006er Modell zu wechseln. Noch mal 1_ Stunden An- und Abfahrt, die von unserem sowieso relativ kleinen Zeitfenster verloren gehen würden? Darum bleiben wir bei der „Alten“. Doch wozu so viele Gedanken an das Baujahr unseres Untersatzes verschwenden? Die Sonne scheint und wir wollen die Stunden auf zwei Rädern möglichst ausgiebig genießen.

Unsere erste Tour führt uns Richtung Arenal – Palma, kurz gesagt:
--- Cruisen auf der Schinkenstraße. ---
Und da sind sie nun alle, die berühmt berüchtigten Lokale so kurz vor Ostern noch relativ leer. Wie an einer Schnur aufgereiht verheißen sie mit ihren urmallorquinischen Namen wie Oberbayern, deutsche Urlaubskultur in ihrer reinsten Form. Wie mein musikalischer Kollege jetzt anmerken würde „stand up and fight, for your right to paaaaarrty“. Das hier ist zugegebener Maßen nicht mein Ding und dementsprechend schalte ich schnell mal zwei Gänge hoch, ab auf den Autobahnzubringer direkt ins eigentliche Herz von Palma. Das hingegen erweist sich als eine echte spanische Metropole am Meer. Direkt neben dem Hafenbecken liegt die weltbekannte Kathedrale von Palma, daneben schließt sich der Sommerpalast des spanischen Königs an, beide zusammen ein wirklich beeindruckendes Ensemble.

Wir stellen unser Motorrad vor einer Bar ab die von den Werftarbeitern für ihre Siesta benutzt wird. Irgendwie kommt mir deren Name bekannt vor, er erinnert mich an einen Zweizylinder, „Varadero“. Die direkte Übersetzung aus dem Spanischen hilft mir nicht weiter. Da heißt es nämlich lediglich „Stapelplatz“ vielleicht im Sinne der Werft die sich dahinter befindet. Eventuell hat es ja auch einen asiatischen Ursprung oder es ist nur die Wortspielerei irgendeines kreativen Kopfes, der sich einen besonders schicken Namen ausgedacht hat. Dies soll ja bekanntlich manchmal in die Hose gehen, Mitsubishi kann mit seinem Pajero einiges davon berichten. Die Übersetzung müsst ihr im spanischen Wörterbuch aber selbst nachschlagen, es lesen schließlich auch Kinder mit. Zurück zur Bar, die Tapas sind hier ausgezeichnet und der Cafe solo ein Gedicht. Im Hafen hat gerade ein amerikanischer Hubschrauberträger seinen Anker geworfen. Eine wirklich internationale Kulisse. Unzählige Jollenskipper und Surfer sind zu dessen Begrüßung hinaus gefahren. Schon eindrucksvoll.

Die Gässchen rund um die Kathedrale laden uns ein, eine ausgedehnte Erkundungstour auf Schusters Rappen zu starten. Ihre Häuserzeilen stellen sich als ein wahres Paradies für jeden Liebhaber des spanischen Jugendstils heraus. Auch zum shopen ist es ein echtes Eldorado, kleine Boutiquen mit selbst genähter Ware wechseln sich mit den großen Designerketten ab. So kann man sich hier schnell mal in der Mittagspause bei Miguel, dem Barbier von Palma, den Bart trimmen lassen oder sich in der hiesigen Dépendance von Udo Walz eine Hochsteckfrisur für den Abend aufsetzen lassen. Zwischen den einzelnen Etappen immer mal wieder die Sonne vor einem Cafe oder einer Bar genießen, ja das Leben kann schön sein. Und nun die Gewissensfrage des Tages: sitzen bleiben oder die Maschine noch mal Richtung Westen dem Örtchen Andratx entgegen? Die schiere Lust sich mal wieder bei Sonnenschein auf dem Motorrad zu bewegen, siegt schließlich über den inneren Schweinehund, der hier am Hafen auf den Abend warten will. Und so lassen wir den Tag mit einer kleinen Etappe, Richtung Westen in den Sonnenuntergang ausklingen.
Tag zwei beginnt natürlich wesentlich besser als der erste, die Einkäufe sind erledigt und einem vernünftigen Frühstück steht nichts mehr im Wege. Außerdem wartet vor Türe das Bike ebenso ungeduldig wie der Hund unserer Vermieter auf uns.
Für den heutigen Tag haben wir uns vorgenommen in die westliche Tramuntana zu fahren. Die Straßen sind sehr unterschiedlich. Im Gegensatz zu der von Gestern ist die Heutige fast schon Autobahn ähnlich ausgebaut. Sie verjüngt dann nach Andratx zur C710 einer netten kleinen Küstenstraße, die an verschiedenen Aussichtspunkten entlang nach Osten zum Zwischenziel Sóller führt. Man sollte sich die Zeit nehmen, an diesen Punkten ruhig einmal anzuhalten, um in eine dieser kleinen Buchten, weit ab vom Trubel der Plajas im Süden abzusteigen und diese auch im Sommer einsamen Küstenabschnitte zu besuchen. Der Ab- und Aufstieg sind zwar recht mühsam, man wird aber wirklich fürstlich dafür entlohnt. Die Straßen winden sich weiter bis Valldemossa traumhaft, direkt an der Küste entlang. Danach verlässt die Strasse die Küste, um etwas weiter im Landesinneren Haine mit über einhundert Jahre alten Oliven zu durchqueren. Am Szeneort Deià trifft sie dann wieder auf die Küste, die sie dann bis Sóller nicht mehr verlässt. Deià ist ein netter Ort, dem man leider die Überhand der ausländischen Hauseigentümer etwas stärker als anderen Orten anmerkt. trotzdem lohnt sich ein Kaffeestopp mit anschließendem kleinen Spaziergang. Man wird überrascht sein, wie viel es in diesen Orten zu entdecken gibt. Auch wenn man hier ständig Gefahr läuft, von irgendeinem dahergelaufenen Prominenten belästigt zu werden. Nach dem wir Sóller erreicht haben, beschließen wir über den Col de Pujol wieder Richtung Süden abzudriften und nicht die neue Tunnelröhre zu benutzen. Ein unbedingt zu empfehlender Pass, den man am besten zur Mittagszeit überqueren sollte. Dann sind nämlich sämtliche Biker (die ohne Motor), welche nach Sóller wollen, schon über den Pass und die ganzen Rückkehrer noch nicht wieder am Aufstieg. Ansonsten kann es einem wie uns ergehen, dass eine deutlich mit sich, der Welt aber vor allen Dingen von ihrem Rad in den engen Kehren überforderten Endvierzigerin breitest grinsend vor das Vorderrad der BMW rollt. Dem Erfinder des ABS ist es wahrscheinlich zu verdanken, dass wir unsere Abfahrt und „sie“ ihren Aufstieg unversehrt vollenden konnten. Am Fuße des Passes befindet sich eines der letzten Überbleibsel der maurischen Herrschaft. Es handelt sich hierbei um einen wirklich sehenswerten botanischen Garten. Eine Stippvisite ist kein Muss aber absolut zu empfehlen. Über das flache Zentralland bahnen wir uns unseren Weg zurück nach Llucmajor. Die Straßen schlängeln sich zwar nur auf einer Ebene, sind nicht minder verwinkelt und unübersichtlich, da sie rechts und links von Kilometerlangen und meterhohen Steinmauern begrenzt werden. Man sollte es nicht glauben, am Abend dieses Tages stehen glatt 286 Km mehr auf dem Kilometerzähler und wir haben noch immer nur einen ausgesprochen kleinen Teil der Insel gesehen.

Meine ungekrönte Lieblingstour ist die des dritten Tages. Von Llucmajor über das Kloster auf dem Puig de Randa, Sineu Inca nach LLuc. Dort ein kleiner Zwischenstopp und im Kloster dem Knabenchor bei seinen Proben zugehört. Dann weiter bis kurz vor Blau, rechts ab, der kleinen Straße Richtung Sa Calobra folgen, hier einen Cafe am Meer geniessen. Weiter nach Sóller über den oben schon erwähnten Pass nach Alfábia. Rechts über einen wirklich verwegenen Pass, Richtung Orient (in diesem Fall ein Ortsname), einen Abstecher zum berühmten Castell d´Alaró, via Sencelles und Algaida zurück nach Llucmajor. Hier dann nur glücklich und zufrieden ins Bett fallen. Neugierig?? Ich kann nur sagen selbst mal fahren, mehr will ich zu dieser Route nicht verraten. Nur eines noch, erbarmungslos schön.

Für den vierten Tag haben wir uns die Erforschung des Nordostens auf die Roadmap geschrieben. Es geht zuerst nach Alcúdia den Römern auf der Spur, ja die waren auch mal hier. Aber wo in Europa eigentlich nicht? Die Spuren, die sie hier hinterlassen haben, haben die Erwähnung in Reiseführern nicht wirklich verdient. Umso sehenswerter ist der dazu gehörige Ort. Seinen alten Ortskern umgeben Mauern, die von Mauren stammen könnten. Ich gebe zu ein doofes Wortspiel, aber mir ist es grad mal so in den Sinn gekommen und warum soll ich mir Hemmungen auferlegen. Zurück zu Alcúdia. Besonders sehenswert ist sein Hafen mit ungezählten kleineren und auch etwas größeren Yachten, die hier vor Anker liegen und dümpelnd auf ihre meist ausländischen Eigner warten. Schon sehr Chick. Am Ortsausgang ist es mal wieder soweit. Kurz nach einem Kreisel drängt uns eine Hundertschaft der Guardia Civil dazu, unser Bike am Straßenrand abzustellen. Und warum? Radfahrer !!! Wie sooft auf dieser Insel, findet auch an diesem Wochenende irgendwo ein kleineres oder auch größeres Vorbereitungsrennen statt. Heute halt einmal rund um Alcúdia. Das heißt für uns Zwangspause, leider weit und breit keine Bar, in der wir unseren Radlerfrust mit einer Tasse Kaffee wegspülen könnten. Jedes Verfolgerfeld hat allerdings auch ein Ende, auch dieses, so wir können unserem Tagesziel dem Leuchtturm von Formentor weiter entgegen eilen. Die Fahrt geht durch den Ort Pora de Pollenca, hier scheint sich die MOTO-Bikerszene der Insel zu treffen. Auf der kilometerlangen Strandpromenade reiht sich Bar an Bar und davor Bike an Bike. Es hat schon fast etwas von einer mallorquinischen Bikeweek. Viele, viele bunte Harleys!

Die schmale Straße die sich danach bis zum Leuchtturm schlängelt ist der Traum eines jeden Motorradfahrers. Wehmutstropfen wie sooft in dieser Woche, Hobbyradler und Mietwagenpiloten auf Sonntagsfahrerniveau, die mir dabei helfen, die Reifenflanken der BMW zu schonen. Am Leuchtturm selbst erwartet uns ein überwältigendes Panorama. Man kann von hier aus bis hinüber zur Nachbarinsel Menorca sehen. Um vor den Automobilisten und Pedalisten sicher zu sein, sollte man eine Tour hierher nur von Oktober bis März ernsthaft in Erwägung ziehen. Schade für dieses reizvolle Fleckchen Erde, ist aber so. Im Übrigen, wer an Aussichtpunkten wie dem Leuchtturm Nepppreise erwartet, wird enttäuscht werden, es werden an den Aussichtspunkten, wirklich durchweg nur moderate Preise verlangt.

Nach dieser Tour haben wir das Bike schweren Herzens seinem Besitzer zurück gebracht. Noch ein paar Badetage hinten dran gehängt und die Sonne genossen. Beim Abschied auf dem Riesenairport von Palma kommt es dann zum unvermeidlichen Showdown. Die Insel will uns den Rest geben. In der Wartezone unseres Fliegers sitzt Lars vom Comedy-Duo Mundstuhl rum, Malle ist halt auch bei Prominenten beliebt. Bleibt für den Augenblick nur mein persönliches Fazit:

Der Selbstversuch hat ergeben, dass etliche der Gerüchte, die sich um sie ranken zumindest ansatzweise wahr sind. Allerdings kann man auf dieser Insel jede Menge mehr sehen, erleben und erfahren als man es erwartet. Eine Reise, vor allem an ihre Nordküste ist sie allemal wert. Sie bietet deutlich mehr als Sangria, Dauerfeten und Hotelburgen, verfügt über herrliche Ecken, die es sich zu entdecken lohnt. Über die allgegenwärtigen Promis kann man wegsehen. Nur eines ist schlichtweg unmöglich, der radelnden Dauerbelastung zu entgehen. Diese ist es auch, die mich persönlich erst einmal von einem weiteren Besuch mit dem Motorrad, zu dieser Jahreszeit, abhalten wird. Denn mir ist es einfach zu aufwändig, permanent um sie herumzuzirkeln (die Insel hat auch ohne sie genug Kurven). Gefährlicher sind jedoch, die fast 50.000 mit Touristen besetzten Mietwagen, die den Radlern ausweichen und einem somit auf der eigenen Spur entgegenkommen. Die hat diese wunderschöne Insel nun wirklich nicht verdient.











 
© Regio Verlag Schwäbisch Hall 2008

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